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Im Jahr 2000 feierten das Land Rheinland-Pfalz und die Stadt Mainz den
600. Geburtstag Johannes Gutenbergs. Gutenberg hat das für die
europäischen Schriften geeignete Mittel erfunden, um Schriftsprache
mechanisch vervielfältigen zu können. Zu dieser Jahrtausenderfindung
wurde die virtuelle Druckwerkstatt entwickelt. Sie macht faszinierend
und spielerisch mit dem Drucken vertraut. Drucken wie zu Gutenbergs
Zeiten und moderne Technik sind spannend miteinander verwoben.
Die virtuelle Druckwerkstatt vermittelt das Buchdruckerhandwerk am
Computer in einer Werkstatt, die es nur auf der Leinwand gibt: Wenn
Kinder mit ihrem Kaufmannsladen spielen, reicht zum Bezahlen oft schon
die typische Handbewegung und mit unsichtbarem Geld werden
Miniaturlebensmittel bezahlt. So ähnlich agiert der Drucker in der
virtuellen Gutenberg-Werkstatt, wenn er versucht, mit der großen
Acryl-Pinzette die Buchstaben im Setzkasten zu greifen: Denn die Fächer
sind leer. Drucken in der Cyberwelt der Setzkasten bleibt leer und die
Finger sauber.
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| setzen ... |
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| ... färben ... |
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... drucken |
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